Pfeffer aus Kampot kaufen
3. August 2021 Pfeffer aus Kambodscha der Region Kampot kaufen

Kampot Pfeffer kaufen 5 Tipps für deinen Einkauf

# 1 Kampot Pfeffer kaufen – gemahlen oder als ganze Pfefferkörner?

Diese Frage stellt sich bei Pfeffer aus Kampot grundsätzlich nicht. Denn durch die Lagerung und das Mahlen verliert der Pfeffer Aroma. Darum ist meistens gemahlener Pfeffer billiger. Die Qualität nicht hochwertig. Deshalb überwiegt die Schärfe und das eigentliche Aroma kann sich nicht entfalten. Erstklassiger Pfeffer aus Kampot sollte deshalb als Pfefferkorn gekauft werden.

# 2 Kampot Pfeffer kaufen – Wie soll ich ihn lagern?

Hier gelten die Grundsätze wie bei Pfeffer allgemein. Lichteinstrahlung ist zu vermeiden, deshalb ins Dunkle stellen. Damit das Aroma nicht verloren geht, trocken und luftdicht verpackt lagern.

# 3 Kampot Pfeffer kaufen – Wie verwenden?

Den Pfeffer kurz vor dem Verzehr der Speisen mahlen und dann auf das zubereitete Essen geben. So kann der Kampot Pfeffer sein Aroma am Besten entfalten. Ebenso kann der Pfeffer als Pfefferkorn den Speisen zugereicht werden, wenn sie sich abkalten. Nicht beim Kochen zuführen, damit ist der Geschmack des Pfeffers zerstört .

# 4 Kampot Pfeffer kaufen – Welcher ist der Richtige für mich?

Ob du schwarzen, roten oder weißen Kampot Pfeffer kaufst, ist erstens eine Frage der Schärfe. Zweitens, welche Gerichte lassen den Pfeffergenuss am Besten zur Geltung kommen. Drittens ist es eine Preisfrage.

# 5 Kampot Pfeffer kaufen – Qualitätszertifikat beachten

Der Begriff „Kampot-Pfeffer“ ist ein geschützter Begriff. Nur Pfeffer aus der Anbauregion Kampot darf diesen Namen tragen. 2008 wurde die KPPA (Kampot Pepper Promotion Association) gegründet. Eine Interessenvertretung, ohne deren Bewilligung der Name „Kampot-Pfeffer“ nicht verwendet werden darf. Neben dem regionalen Bezug müssen die Erzeuger noch weitere Qualitätsstandards erfüllen.

„Ich wünschte, du wärst dort wo der Pfeffer wächst…“

Dieses Sprichwort ist nicht nett gemeint. Denn es soll ausdrücken, dass dich jemand ganz, ganz weit weg wünscht. Somit in keiner Weise mehr mit dir etwas zu tun haben will. Und der Bezug auf den Pfeffer? Der Pfeffer kam und kommt von ganz, ganz weit her. Und es findet noch heute seine Anhänger. Wie eine interessantes Lied der „Wise Guys“ belegt – „Wo der Pfeffer wächst“.

Weit weg sein

Wir werden beim nächsten Abschnitt gleich der Herkunft des Pfeffers auf die Spuren kommen. Und da wird die weite Entfernung klar. Für die damalige Zeit war Indien und Südostasien sehr weit entfernt.

 

 

Herkunft des Pfeffers

Als Ursprung des Pfeffers wird Indien genannt. Denn Pfeffer braucht gute klimatische Bedingungen. Neben Indiens kultureller Ausbreitung (z. B. Buddhismus, Hinduismus) wurde der Pfeffer in den südostasiatischen Raum gebracht. So ist es nicht verwunderlich, dass heute

  • Indien
  • Indonesien
  • Vietnam
  • China
  • Brasilen im südamerikaischen Kontinent

zu den größten Anbaugebieten gehören. Die klimatischen Verhältnisse eignen sich Bestens für den Anbau von Pfeffer.

Europa und der Pfeffer

400 v. Chr. erwähnt „Hippokrates“ (griechischer Arzt der Antike) den Pfeffer schon als heilendes und schmackhaftes Gewürz. Die enge Anbindung an das damalige Persien war die wahrscheinliche Ausgangsbasis für das frühe Kennenlernen. Mit Marco Polo erfolgte dann auch die Ausweitung der Handelswege nach Europa. Da der Weg über Land oder See sehr weit war (siehe unser Sprichwort) war Pfeffer über die Jahrhunderte nicht nur ein sehr begehrtes, sondern auch teures Gewürz. Reiche und Wohlhabende konnten sich Pfeffer kaufen. Wer in Europa den Pfefferhandel bestimmte, strich satte Gewinne ein.

Die wichtigsten Importeure von Pfeffer in den westlichen Ländern sind momentan die USA und Deutschland.

Tipps – lass es dir schmecken!

Die folgenden Tipps beziehen sich auf den fermentierten (gesalzenen) Kampot-Pfeffer. Dieser wird nicht gemahlen, sondern nach dem Zubereiten der Speisen hinzugefügt. Die Verbindung von Salz und Pfeffer ergibt einen besonderen zusätzlichen Genuss für den Gaumen. Die vorgestellten Speisen ergänzen sich besonders gut mit dem fermentierten Kampot-Pfeffer.

Fischgerichte und Kampot-Pfeffer aller Arten sind eine besonders gute Verbindung. Auch Eierspeisen, Fleischgerichte und für Gemüse immer ein genießerisches Highlight.

Fermentierten Pfeffer bestellen

Auswahl bei Hennes Finest mit 50 g und 150 g Größe und bei Azafran von 125 g, 250g und 500 g Größe

Gerichte mit fermentiertem Kampot Pfeffer garniert

Fermentierten Kampot Pfeffer bestellen

Fermentierter Kampot Pfeffer in den Größen ( 125 g, 250g oder 500g) bestellbar

Fermentierter Kampot Pfeffer in den Größen (50g und 150g) bestellbar

Kampot – Reise dorthin, wo der beste Pfeffer wächst!

Aktuelle Corona Situation in Kambodscha

Infektionszahlen

Die Infektionszahlen sind seit Mitte April 2021 steigend. Der 7-Tage-Mittelwert liegt derzeit bei 744 Fällen täglich.

Einreise nach Kambodscha

Eine Einreise ist momentan nicht möglich. Auch sind alle Landgrenzen (Laos, Thailand, Vietnam) geschlossen. Wer jedoch noch ein gültiges Visum für Kambodscha besitzt, kann einreisen. Das Auswärtige Amt warnt jedoch derzeit vor einer Einreise nach Kambodscha. Weitere detaillierte Einreiseinformationen findet ihr auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Die Lage wird sich hoffentlich Ende des Jahres entspannen. Dann ist das Reisen nach Kambodscha wieder möglich. Lass dich durch den Bericht über den Aufenthalt in Kampot inspirieren.

Kampot – Name für Provinz und Provinzhauptstadt

In den südöstlichen Teil Kambodschas geht unsere Reise. Ausgangspunkt für die Besichtigungen und Ausflüge in die Umgebung ist die Provinzhauptstadt Kampot. Mit seinen knapp 50 000 Einwohnern ist Kampot-Stadt ein angenehmes und überschaubares Städtchen. Im Zentrum ist noch ein Hauch der französischen Kolonialzeit zu erahnen. Hier findest du auch nette Restaurants und Geschäfte. Der Preaek Thom River durchzieht die Stadt. An der Uferpromenade geht ein leichter Wind und verschafft an heißen Tagen ein wenig Abkühlung. Von hier öffnet sich auch ein schöner Blick auf die Ausläufer der Elefantenberge mit dem Bokor-Nationalpark.

Ausflug auf die Pfefferplantage „La Plantation“.

In Kampot werden Tagesausflüge zu Pfefferplantagen angeboten. Verbunden mit einem Ausflug in die dörfliche Umgebung ist die Besichtigung einer Höhle sowie einem angelegten Stausee. Auf holprigem Weg zur Pfefferfarm „La Plantation“.

Auf „La Plantation“ gibt es ein vielschichtiges Programm, darunter Führungen durch die Plantage mit Erklärungen zum Aufbau und zur Ernte des Pfeffers. Möglichkeit nach der Führung direkt vor Ort den Pfeffer zu kaufen.